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2009

Download [D3.09] Ableitung der Formel zum quadratischen Wohlstandswachstum[D3.09] Ableitung der Formel zum quadratischen Wohlstandswachstum - 109.22 KB
 Es wird die Formel für das quadratische Wachstum abgeleitet. Sie ergibt sich, wenn ein laufender Austausch von Kenntnissen, Fähigkeiten zwischen dem Wirtschafts- und dem Bildungssystem einer Gesellschaft gegeben ist. Zur Ableitung des quadratischen Wachstums wird angenommen, dass die verschiedenen Kenntnisse, Fähigkeiten über die ein Mensch verfügt, in unterschiedlicher Weise zu seinem Einkommen beitragen. Dies wird in so genannten Kompetenzprofilen erfasst, deren mathematische Analyse direkt zum Ergebnis des quadratischen Wohlstandswachstums führt.

Download [D2.09] shuccle bringt Kompetenz ins Web[D2.09] shuccle bringt Kompetenz ins Web - 101.11 KB
 Stellen Sie sich vor, Sie geben ihre Kompetenzen in ihren Browser ein und künftig wissen Sie
• was Sie verdienen können
• wer ihre Kompetenzen nachfragt
• wo ein passender Job für Sie geboten wird
• was eine einzelne Kompetenz wert ist
• wie man Kompetenzen erwerben kann
• wie sich Angebot und Nachfrage für ihre Kompetenzen entwickeln
• wie eine Kompetenz definiert ist
• wie eine Kompetenz im Englischen heißt.

All das ist shuccle!
Weil shuccle nichts außer Kompetenzen kennt, folgt daraus:
shuccle Nutzer sind anonym!
Download [D1.09] Fünf Schritte zur humanen Überwindung einer globalen Krise[D1.09] Fünf Schritte zur humanen Überwindung einer globalen Krise - 244.63 KB
 Hier wird ein Auszug aus dem Buch "Von der sozialen zur fairen Markwirtschaft" zum Download angeboten. Das Buch ist zur erhalten unter http://www.lau-verlag.de/shop/page/3

Zum Inhalt: In Folge der 2008 aufgetretenen internationalen Bankenkrise stehen Anfang 2009 weltweit auch die Marktwirtschaften vor einer ihrer größten Krisen. Dem weiteren Absturz ihrer Banken- und Wirtschaftsysteme sind Politiker mit finanziellen Maßnahmen entgegengetreten, die zu einer weiteren exorbitant angestiegenen Staatsverschuldung geführt haben. Diese Zunahme kann nur mit der Hoffnung begründet werden, dass es Menschen in der Zukunft leichter als den heutigen fällt, Schulden abzuzahlen. Es wird also – wenn auch vielfach unausgesprochen – unterstellt, dass die Höhe des Einkommens breiter Bevölkerungsschichten zukünftig schneller als die Last ihrer Schulden steigt.

Wie eine derartige Erhöhung des mittleren Einkommens nicht nur eine Hoffnung bleibt, stattdessen insbesondere auch mit Hilfe der Politik realisierbar wird, wird auch für Nichtökonomen nachvollziehbar dargestellt.



2008

Download [PAT 2] Dynamische Gleichgewichte in Marktwirtschaften[PAT 2] Dynamische Gleichgewichte in Marktwirtschaften - 485 KB
 Es wird mit den Mitteln der Humatics, der Theorie der operablen Wissenseigenschaften mathematisch sauber abgeleitet, wie das mittlere Einkommen sich in Gesellschaften steigern kann und muss, wenn Menschen mit der Fortentwicklung ihrer Kompetenzen ihr Einkommen wahlweise im Bildungs- oder im Wirtschatsektor einer Gesellschaft erzielen können. Der Zusammenhang zwischen breit angelegter Bildung und ökonomischem Erfolg wird deutlich. Es lassen sich ökonomische Kennzahlen ableiten, die für die Steuerung dynamischer, ökonomischer Systemen nutzbar sind und vor Finanzkrisen schützen.

Download [PAT 1] Der ökonomische Wirkungsgrad[PAT 1] Der ökonomische Wirkungsgrad - 337.11 KB
 Es wird gezeigt, wie mit dem ökonomischen Wirkungsgrad ein Maß für die Leistungskraft einer Volkswirtschaft anzugeben ist. Gleichzeitig kann mit diesem Maß die Wirtschaft so gesteuert werden, dass sich der individuelle Wohlstand ihrer Individuen erhöht.

Mit den vorgestellten Methoden können erstmals empirische, ökonomische Befunde bzw. Vermutungen auch analytisch behandelt werden. So erzielen Volkswirtschaften einen hohen ökonomischen Wirkungsgrad, wenn spezifische Kenntnisse, Fähigkeiten hoch bezahlt eingesetzt und daraus ein breites Spektrum an Konsumgütern generiert wird. Auch ist ableitbar, dass ein erhöhtes Einkommen der unteren Einkommensschichten entscheidend den Wirkungsgrad der Gesamtgesellschaft und damit den allgemeinen Wohlstand hebt. Von besonderer Bedeutung ist, dass der ökonomische Wirkungsgrad eng verwandt ist mit dem Wirkungsgrad technischer Systeme. Im Gegensatz zu technischen Systemen sind ökonomische lernfähig. Wie dies methodisch zu behandeln ist, wird gezeigt. Letztlich folgt daraus, dass Gesellschaften erst mit der Harmonisierung zwischen Bildung und Wirtschaft ihren Wohlstand entscheidend verbessern können und derart Krisen und sozialen Spannungen in optimaler Weise vorbeugen.

Download [E2.08] Quantitative relationships between monetary growth and human output[E2.08] Quantitative relationships between monetary growth and human output - 180.85 KB
 Of the many factors which influence the value of money, at least one remains undetermined: there is no quantitative relationship between the output of the economically active individuals of a society and the value of their money. A relationship is derived here based on the assumption that there is a market for individual competences so that their price is known.

Download [D1.08] Quantitative Zusammenhänge  zwischen monetärem Wachstum  und humanen Leistungen [D1.08] Quantitative Zusammenhänge zwischen monetärem Wachstum und humanen Leistungen - 180.85 KB
 Von den vielen Einflussgrößen, die den Wert des Geldes bestimmen, ist mindestens eine unbestimmt: Es fehlt ein quantitativer Zusammenhang zwischen der Leistungskraft der ökonomisch aktiven Menschen in einem Währungsraum und der Geldmenge bzw. dem Geldwert. Hier wird eine Beziehung abgeleitet, die unter der Annahme zustande kommt, dass es einen Markt für einzelne ökonomisch verwertbare Kompetenzen gibt, so dass deren Preis bekannt ist.

Download [D3.08] shuccle bringt Kompetenz ins Web[D3.08] shuccle bringt Kompetenz ins Web - 113.44 KB
 Es wird eine neue Webanwendung mit Namen shuccle (sophisticated humatics competence cluster evaluation) beschrieben.

2005

Download [D6.05] Zur Quantifizierung von Wissen [D6.05] Zur Quantifizierung von Wissen - 426.46 KB
 In diesem Artikel wird der theoretische Hintergrund zur Quantifizierung von Wissen dargestellt. Im ersten Teil wird mit einem Minimum an Voraussetzungen das tragende Prinzip hinter der Humatics vorgestellt:

• Was per Zufall in der Welt ist, kann keine Wissensleistung sein.
• Was aus zufälligen Ereignissen sichere macht, ist hingegen eine Wis-sensleistung.

Mit der schrittweisen Erläuterung des Prinzips ist für jedermann am Schreibtisch nachvollziehbar, warum Wissensfunktionen so erfolgreich operable Wissenseigenschaften abbilden. Im zweiten Teil werden die Prinzipien insbesondere auf ökonomische Problemstellungen angewandt. Hinweise auf philospophische und gesellschaftliche Fragestellungen zeigen die Tragweite des Ansatzes auf.

Download [D5.05] Extension of economic theories[D5.05] Extension of economic theories - 504.21 KB
 Submitted, 5 of June, 05; Knowledge is treated as a fundamental cause of economic success. Knowledge functions are introduced from which a whole series of quantifiable knowledge characteristics can be derived. On the microeconomic level, the example of a company is used to illustrate the quantitative new insights which can be gained into the knowledge structures of companies when each employee is allocated his own individual knowledge function. On the macroeconomic level, the importance of a wide educational basis of the economic individuals for the competitiveness of a market economy can be proven. The relationship between national income and innovation can be registered and expressed in quantitative terms.

Download [D4.05] Controlling Human Resource Management[D4.05] Controlling Human Resource Management - 182.06 KB
 Eingestellt 4.07.05: Gemeinsamer Artikel Prof. van Gisteren (Leiter Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband-Akademie, Potsdam), Kreft, erschienen in der Zeitschrift Personal, Ausgabe Juli-August 2005 . Gibt sehr prägnante Einführung in diese wichtige Thematik der Personalführung. Erstmals sind Personalwechsel von Mitarbeitern (Stichwort: Jobrotation) für den Controller in From quantifizierbarer Wissensdaten zu erfassen.

Download [D3.05] Humatics für betriebl. Anwender, Teil 2[D3.05] Humatics für betriebl. Anwender, Teil 2 - 332.85 KB
 Juni, 05; Vers. 2.4.1: Zur Formel p = v².
Es wird eine neu entdeckte Formel vorgestellt und abgeleitet. Sie gibt den Zusammenhang zwischen der potenziellen Umsatzentwicklung eines Unternehmens und der Wissensvariation seiner Mitarbeiter an. Der Umsatz kann danach potenziell mit dem Quadrat der Wissensvariation der Mitarbeiter wachsen. Je flexibler die Mitarbeiter Wissen nutzen können, desto größer die Chance, Umsatz zu generieren. Daraus ergeben sich völlig neue Einsichten in Wissensmanagement und Unternehmensführung. Die hier für Unternehmen vorgestellte Formel ist auch auf Gesellschaften zu übertragen.
Download Powerpointfolien zu [D3.05] zur freien Verwendung unter Angabe der HerkunftPowerpointfolien zu [D3.05] zur freien Verwendung unter Angabe der Herkunft - 177.5 KB
 
Download [D2.05] Humatics für Betriebliche Anwender, Teil 1[D2.05] Humatics für Betriebliche Anwender, Teil 1 - 510.97 KB
 Juni 05, Version 2.3.1 Einstiegsartikel für Betriebspraktiker. Durchgerechnetes Beispeil zur Bestimmung von Wissensmengen in der Einheit Humanbit (hbit). Klärung der Begriffe Kompetenz und Kompetenzgüte. Anwendung der Shannon'schen Formel in der Humatics. Erläutert wird insbesondere die Wissensmatrix und deren Änderungen unter Perspektivenwechsel. Zeigt auf, wie geänderte Wissensstrukturen bei einem innerbetrieblichen Abteilungswechsel eines Mitarbeiters für das Contolling sichtbar werden.
Download PowerPoint Folien für [D2.05]PowerPoint Folien für [D2.05] - 309.5 KB
 Hier stehen zur freien Verwendung unter Quellenangabe die Folien zum Dokument [D2.05] zum Download zur Verfügung.

Download [D1.05] Implementierung Humatics am Beispiel der agiplan GmbH[D1.05] Implementierung Humatics am Beispiel der agiplan GmbH - 1.83 MB
 Feb 05; Erste Erfahrungen aus der Praxis beim Einsatz der Humatics in einem mittelständischen Unternehmen, Autor Michael Pieper

2004

Download [D5.04] Wissen D[D5.04] Wissen D - 250.14 KB
 Okt. 2004; Überblick volkswirtschaftlicher Nutzen der Humatics, Aussagen zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit
Download [D4.04] Flyer Humatics agiplan[D4.04] Flyer Humatics agiplan - 401.9 KB
 Juni 2004; Flyer mit dem die agiplan GmbH erstmals ihre Mitarbeiter über den bevorstehenden Einsazt der Humatics informierte. Gut geeignet, um einen schnellen, ersten Eindruck von den betrieblichen Möglichkeiten der Humatics in Betrieben zu erhalten.
Download [D3.04] Aus Humankybernetik: [D3.04] Aus Humankybernetik: "Humatics - Quantifizierung operabler Wissenseigen-schaften" - 323.01 KB
 Okt. 2004, Anspruchsvoller Artikel von namhaften Wissenschaftlern. Startet mit Unterschied zwischen Wissen und Information. Nutzt Konzept der Wissensfunktionen 2. Ordnung, erläutert Zusammenhänge Wissen, Entropie.
Download [D2.04] Zur Quantifizierung operabler Wissenseigenschaften[D2.04] Zur Quantifizierung operabler Wissenseigenschaften - 471.58 KB
 Jun. 2004, Artikel hochqualifizierter Wissenschaftler zur Interpretation der Humatics. Klärung Zusammenhang Wissen, Information. Zusammenhänge Wissen, Evolution, Entropie. Korrespondenzartikel zu [D3.04].
Download [D1.04] The discovery of operable knowledge features[D1.04] The discovery of operable knowledge features - 263.39 KB
 June 2004; Experts of different scientific disciplines analysing the fundamentals of humatics, explaining differences between information, knowlege, contribution of humatics to open problems between knowledge and entropy.


Allgemeine Information und Veröffentlichungen:

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